Smoke on the water

Unglaublich, ich bin wirklich am Genfer See. Und ich werde Deep Purple nie wieder so hören, wie ich es bislang gehört habe.

Denn es war wirklich Smoke on the water als ich ankam. Die Berge, die man gegenüber des Sees sieht, sind zwar noch nicht die richtig großen Klopper, aber beeindruckend sind sie allemal.

Das Wetter spielt mit, der Körper ist fit, keinerlei Wehwehchen. Also, was will ich mehr. Einmal mehr hat sich auf dem Weg nach Morges die App „SchweizMobil“ als super erwiesen. Ich möchte nicht wissen, wie das in Frankreich wird, wenn ich alle Nase lang auf die Michelin-Karte schauen muss.

Eine Geschichte noch zum Thema, der Schweizer und das Geld. Als ich heute morgen auf dem Campingplatz in Neuchàtel auscheckte, wollte mir der freundliche Herr nach dem Bezahlen noch unbedingt ein Schlüsselband des Platzes geben. Ich lehnte dankend ab, mit der Begründung, jedes Gramm transportieren zu müssen. Ha, da habe ich die Rechnung aber ohne den Schweizer gemacht. „Ich habe Ihnen doch gerade ein paar Franken abgenommen, da sparen sie schon Gewicht, also können Sie das Schlüsselband auch mitnehmen.“

Noch Fragen? Das ist Humor, den verstehen wir aus dem großen Nordkanton nur nicht. Aber ich schmunzle ja gerne mal über einen guten Scherz.

Genauso wie ich darüber lachen muss, dass Strecke und Sonne doch ihre Spuren im Antlitz des Pilgers hinterlassen.

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