Wer es nicht weiß, jeder Pilger muss auf seinen Weg nach Santiago einen Stein mitnehmen und am Cruz de Ferro ablegen.
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Autor: radratblog
Ein magischer Ort
Léon ist die spanischste Stadt, die ich kenne. Gut – ich kenne nicht alle und in einigen war ich nur sehr kurz, dass man nicht von kennen, sondern nur von besuchen sprechen kann.
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Vom Dach der Welt und ohne Luft
Was für ein Tag! Ich genieße es, nicht den Weg der Fußpilgern zu nehmen, sondern auf der Straße zu fahren. Es ist kaum Verkehr, ich habe die grandiose Landschaft für mich und es ist auf dem Asphalt schön warm. Frieren muss ich nicht.
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Pilger und Pilger
Es gibt viele Pilger. Also nicht nur gerade in Hontanas, einem verschlafenen Dorf in der Meseta, das ohne das Glück, direkt an der Strecke zu liegen, wahrscheinlich längst verfallen und leer wäre. So aber reihen sich drei Herbergen aneinander und der Bürgermeister wird sich über die Gewerbesteuer freuen.
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36 Grad und es wird noch heißer
So muss Pilgern sein. Hitze, Schweiß und eine Herberge, in der man eines der letzten Betten bekommt. Ich widme die heutige Etappe von Navarrete nach Belorado Inga Humpe.
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Neues aus dem Pilgerland
Gestern bin ich leider nur bis Puente la Reina gekommen, da mich eine gemeine Bindehautentzündung ein wenig behindert hat, Weiterlesen „Neues aus dem Pilgerland“
Die Strategie muss geändert werden
Ein Pilger hat mit vielen Dingen zu kämpfen. Gestern, auf dem Weg zum Somport-Pass, dachte ich noch, Anstiege seien das Gemeinste, was die Welt zu bieten hat.
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Über den Berg
Das Wichtigste zuerst: Heute hat mein Stiefkind Geburtstag. Und der heutige Tag und die Überquerung des Somport-Passes sind ihm oder besser gesagt ihr gewidmet.
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Ein anderer Kontinent
Da stehen sie nun vor mir, die Pyrenäen. Bislang nur linker Hand, da mein Weg weiter nach Westen führt, wie eine undurchdringliche Wand mit ihren noch im Juni schneebedeckten Gipfeln.
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